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Das Weltkulturerbe Wachau mit seiner jahrtausende alten Geschichte ist ein Geschöpf der Natur und dem kulturellen Wirken der Menschen, die diesen Abschnitt der Donau geprägt haben. Diese Symbiose aus Mensch und Natur schuf ein einzigartiges Kleinklima, das besonders für den Anbau von Weißwein geeignet ist. Klimatologisch betrachtet liegt die Wachau in einer Übergangszone zwischen dem kontinentalen, heißen pannonischen Klima und dem feuchten atlantisch geprägten Westen. Gezähmt wird diese Begegnung durch den Donaustrom der regulierend eingreift und verhindert, dass eine der beiden Kräfte zu impulsiv werden könnte. Wie so häufig bildet gerade solch ein Aufeinanderprallen verschiedener klimatischer Welten die Grundlage für die Ausprägung einzigartiger Weine. Neben dem Klima und der Donau bilden noch zusätzlich die geologischen Gegebenheiten das Fundament der Wachauer Weine. Die kristallinen Gesteine wie Granit und Gneis sind Ausgangsprodukte der kargen Urgesteinsböden auf welchen sich Reben besonders wohl fühlen und Jahr für Jahr herausragende Qualitäten hervorbringen können.